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Artikel
16. Juni 2017
Gesunde fair produzierte Lebensmittel - Volk und Politik sind gefordert: Carte Blanche für Volksstimme BL
Gesunde Lebensmittel aus fairer Produktion sind alles andere als selbstverständlich. Das dokumentieren gleich sechs Volksinitiativen, bei denen Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in den nächsten Jahren mitbestimmen können.
Wie wird das, was wir essen produziert und welche Auswirkungen hat es auf Mensch, Tier und unsere Umwelt? Damit beschäftigen sich derzeit nicht weniger als sechs Volksinitiativen. Für zwei Vorstösse zum Verbot von Pestiziden und zum Schutz des Trinkwassers werden Unterschriften gesammelt. Vier Vorstösse liegen beim Parlament: Die Kuhhorninitiative will einen finanziellen Anreiz schaffen, behornte Kühe und Ziegen zu (er)halten. Die Initiative zur Ernährungssouveränität von Uniterre strebt eine nachhaltige, bäuerliche und gentechnikfreie Landwirtschaft unter fairen Arbeitsbedingungen an. Beide wurden noch nicht beraten.
 
02. Februar 2017
Carte Blanche Volksstimme: Es geht um die Kinder meiner Schulfreunde und Arbeitskollegen
Vor 45 Jahren ging ich mit Maria-Angela, Mario, Carlos, Esmeralda und Ivan zur Schule. Ihre Eltern kamen aus Italien, Spanien, Portugal und Jugoslawien in die Schweiz arbeiten. Meine Schulkameraden waren in der Schweiz geboren wie ich, beherrschten aber noch eine zweite Sprache fliessend, ihre Muttersprache. Wie habe ich sie darum beneidet. Wie ich lernten sie einen Beruf oder studierten, begannen zu arbeiten, gründeten eigene Geschäfte, zahlten Steuern und AHV, hatten eigene Kinder. Heute sind ihre Kinder wiederum die Schulkameraden und Arbeitskolleginnen meiner Kinder. Die Schweiz ist ihre Heimat. Sie und ihre Eltern sind hier geboren und aufgewachsen. Von diesen jungen Menschen der „dritten Generation“ aus Italien, Portugal, Spanien oder dem Kosovo sprechen wir bei der Abstimmung zur erleichterten Einbürgerung.
 
29. Januar 2017
Gastbeitrag baz: Schaden wir Gemeinden und Mittelstand, schaden wir unserem Land
Die USR III könnte für die Gemeinde Muttenz einen jährlichen Verlust von bis zu zwei Millionen Franken bedeuten. Muttenz ist in derselben Lage wie der Kanton Basellandschaft. Beide müssen sparen, weil der öffentliche Haushalt schon jetzt am Limit läuft. Der Gemeindepräsident von Muttenz sagt, dass er als Vertreter der Gemeinde die USRIII nicht verantworten kann. In eine ähnliche Richtung äusserte sich dieser Tage die „Mutter“ der Reform, Alt-Bundesrätin Widmer-Schlumpf. Dabei sehen beide die Reform durchaus differenziert: Die Schweiz muss handeln, weil die OECD die Gleichbehandlung für in- und ausländische Unternehmen verlangt. Diese Forderung ist parteiübergreifend unbestritten. Die Grünen haben sich schon vorher immer konsequent gegen alle Steuerprivilegien gewendet.
 
17. Januar 2017
Nein zur USR III, denn die Zeche bezahlen die Gemeinden und der Mittelstand
Derzeit legen immer mehr besorgte GemeinderätInnen aller Parteien im Baselbiet ihre Steuerausfälle offen. Sie sind das Resultat einer überladenen USR III-Vorlage, die Gemeinden und der Mittelstand, die BürgerInnen und lokale Gewerbe- und Bauernbetriebe tragen müssten. Mehr als die Hälfte der Gemeinden rechnen entweder mit Steuererhöhungen oder mit Leistungsabbau. Was viele nicht wissen: Unsere Baselbieter Gemeinden haben gebundene Ausgaben von bis zu 85 Prozent. Diese Kosten fallen aufgrund nationaler oder kantonaler Vorschriften jedes Jahr fest an. Mindereinnahmen aus der Unternehmenssteuerreform können so nicht abgefedert werden. Ein Gemeindepräsident drückt es so aus: „Die Letzten beissen die Hunde.“
 
07. Dezember 2016
Carte Blanche Volksstimme BL Eine Weihnachtsgeschichte – 20 Jahre Friedensarbeit von AMICA Schweiz
Wie wir Flüchtlingen helfen können, beschäftigt uns heute genauso wie vor 25 Jahren, als in Ex-Jugoslawien Krieg herrschte. AMICA Schweiz, das Baselbieter Hilfswerk, das dieses Jahr sein 20 jähriges Jubiläum feiern durfte, zeigt uns einen Weg, wie vor Ort konkrete Friedensarbeit geleistet werden kann. Passend zur Weihnachtszeit möchte ich daher heute meine Carte Blanche AMICA Schweiz widmen.
Amica Schweiz macht nun seit nunmehr 20 Jahren Menschen in der bosnischen Gesellschaft Mut. Sie hilft neue Lebensenergie zu vermitteln, damit neue Lebensziele entwickelt werden können. Kaum jemand denkt hier noch an den grausamen Krieg in Bosnien, an die Leidtragenden des Krieges, die Frauen und Kinder. Sie sind es, die an Kriegstraumata leiden, die kein Auskommen finden in einem Land, das auch Jahre später noch kriegsbeschädigt ist und nicht vom Fleck kommt. In dem die Gewalt bis in die Familien hinein wirkt.
 
13. Oktober 2016
Carte Blanche "Eidg. Abstimmungen vom 27. November Volksinitiative für einen geordneten Atomausstieg JA " in der Volksstimme
Die Energiestrategie 2050 ist ein wichtiger Schritt in eine erfolgreiche und nachhaltige Energiezukunft für die Schweiz. Sie bringt Verbesserungen für die Energieeffizienz und die Förderung von erneuerbaren Energien. Sie ist aber beim Atomausstieg völlig ungenügend. Einzig ein Neubauverbot wird im Gesetz festgeschrieben; doch fehlen die Regelungen zur schrittweisen Ausserbetriebnahme der bestehenden Atomkraftwerke. Im Land mit dem ältesten AKW-Park der Welt wird die Bevölkerung einem unverantwortbaren und unnötigen Risiko ausgesetzt. 2011 - direkt nach dem Gau von Fukushima - wollte eine Mehrheit des Parlamentes und der Bundesrat noch den Ausstieg aus der Atomenergie.
 
21. August 2016
Carte Blanche "Nachhaltige Wirtschaft-die Welt ist voller Lösungen" in der Volksstimme
Der „Earth Overshoot Day“ war dieses Jahr am 10. August. Unser Verbrauch überschiesst ab diesem Tag, was die Erde an natürlichen Ressourcen regenerieren kann. Dieser Tag kommt jedes Jahr früher und mahnt uns dringend. Wir leben also nicht nur bis zum 31. Dezember 2016 auf Pump, sondern auch so, als hätten wir pro Jahr drei Erden zur Verfügung. Und wir richten beim Wirtschaften und Konsumieren ohne Rücksicht auf die Natur Schäden an: Klimaerwärmung, verschmutzte Meere, Abholzung der Regenwälder, Verlust der Artenvielfalt, Abfallberge, vergiftete Böden. Für jeden vernünftigen Menschen ist klar, dass wir nicht weiter so drauflos wirtschaften können.
 
30. Juni 2016
Carte Blanche Volksstimme -Unsere Nahrung entsteht nicht im Labor
Nach 15 Jahren gebe ich diese Woche mein Präsidium der Schweizer Allianz Gentechfrei SAG ab. Auf unsere Erfolge kann ich stolz zurück blicken, doch es warten neue Herausforderungen auf meine Nachfolgerin Nationalrätin Martina Munz. 
Seit 20 Jahren bietet uns die Gentech-Agrarlobby Gentechpflanzen als geniale Erfindung gegen Hunger und Pestizidverbrauch an. Dabei haben die drei Gentech-Futterpflanzen Mais, Soja, Raps nichts zur Ernährungssicherheit wohl aber zum billigen Fleischkonsum beigetragen. Der Pestizideinsatz auf diesen Monokulturen ist gestiegen: Denn jetzt muss gegen resistente Superunkräuter gespritzt werden.
 
07. Mai 2016
Carte Blanche für Volksstimme: „Was ein Sonntagsbesuch mit Syngenta und ChemChina zu tun hat.“
Am Sonntag hatten wir auf unserm Hof Besuch von Celso Ribeiro Barbosa. Er ist Bauer im Süden Brasiliens. Seine Familie lebt vom Verkauf der Milch von 35 Kühen, von etwas Soja-und Maisanbau und pflanzt Gemüse und Früchte zur Selbstversorgung an. Eine von 500‘000 Familien in Brasilien, die dank der Landlosenbewegung MST (Movimento dos Trabalhadores Rurais Sem Terra) in den letzten Jahrzehnten Landwirtschaftsland vom Staat zur Bewirtschaftung über eine lange Pachtzeit erhielten.
 
18. März 2016
Wenn Schwan und Wolf das grössere Risiko als alte AKWs sind
Am 4. März 2016 war die Nachricht auf allen Sendern: „Der Störfall im AKW Fessenheim war gravierend, das wahre Ausmass wurde seit 2014 vertuscht.“ Für den deutschen Atomaufsichtsexperten Mertins war es der bisher gefährlichste atomare Zwischenfall in Westeuropa. Wir Grünen arbeiten mit Hochdruck im Landrat und im Bundesparlament daran, dass die betroffenen Regierungen Frankreich die Abschaltung des Schrottreaktors abringen. Warum die SVP- und FDP-KollegInnen aus Baselland meine entsprechende Motion an den Bundesrat nicht unterzeichnen wollten, ist unverständlich.
 
22. Januar 2016
"Gegen die Angst - für mehr 'gutmenschliches Handeln'" als Carte Blanche Volksstimme BL
Der „Gutmensch“ ist das „Unwort“ des Jahres 2015. Das erstaunt mich. Ein guter Mensch ist doch, was wir eigentlich sein wollen, was unser Handeln leitet und unser Zusammenleben erst ermöglicht. Dies ist der Grundstein der menschlichen Zivilisation. Hat der Rapper Knackeboul Recht, wenn er in seinem Essay zum neuen Jahr dazu aufruft: „Gutmenschen der Schweiz – vereinigt euch“? Ja, denn er definiert darin den Gutmenschen als einen „…der nicht glaubt, alle Menschen seien gut, sondern einen, der weiss, dass Menschen schwach sind und zu Egoismus neigen, aber auch viel Potenzial und Kreativität besitzen“.
 
05. Januar 2016
Nein zur 2. Gotthardröhre! Kontraststandpunkt AZ/BZ 5.1.16
Die 2. Gotthardröhre untergräbt die Verlagerungspolitik und führt zu doppelt so viel Transitgüterverkehr

Noch bevor am 1. Juni 2016 am Gotthard mit der NEAT der längste Bahntunnel Europas feierlich eröffnet wird, werden Bundesrat und Parlamentsmehrheit zu Geisterfahrern ihrer eigenen Verlagerungspolitik. Unter dem Vorwand der Sanierung wird eine zweite Strassenröhre durch den Gotthard geplant.
 
27. November 2015
„Die Hälfte der Bevölkerung als Sonderfall“ als Carte Blanche Volksstimme BL
Die Medienkonferenz anlässlich ihres Rücktritts hat Bundesrätin Evelyne Widmer-Schlumpf mit einer interessanten Bemerkung begonnen. Sie bat die anwesenden Journalisten und die chronische Minderheit an Journalistinnen nun doch wenigstens rückblickend über ihre erfolgreichen politischen Geschäfte im Bundesrat zu berichten. Über ihre Kleider und ihre Frisur sei ja in ihrer achtjährigen Amtszeit genug geschrieben worden. Damit hat die Bundesrätin scherzhaft, aber sehr ernst gemeint eine Problematik angesprochen, die viele Politikerinnen aus eigener Erfahrung kennen.
 
07. November 2015
Mehr Fach- und Führungsfrauen braucht das Land
Gehen wir davon aus, dass wir eine moderne Gesellschaft des 21. Jahrhunderts sind: Führungspersonen werden nach ihren Leistungen, ihren Fähigkeiten, ihrer Tatkraft und ihrem Teamgeist beurteilt. Ein Bundesrat, der nach acht Jahren ausgezeichneter Leistungsbilanz souverän und sogar mit kleinen Scherzen seine Amtszeit als beendet erklärt, würde wohl kaum am nächsten Tag in einer redaktionellen Bewertung seiner Arbeit lesen, er sei emotionslos, wenn auch fähig gewesen. Die „Ja, aber“-Realität im Jahr 2015 heisst: Hätte Bundesrätin Widmer-Schlumpf im Laufe ihrer Amtszeit viel Gefühl gezeigt, dann hätte es prompt geheissen, sie wäre zwar emotional, aber fähig gewesen.
 
10. Oktober 2015
Gastbeitrag bz: Vom Wasser auf die Schiene
Mit der NEAT haben wir mit der ausdrücklichen Zustimmung des Souveräns ein wegweisendes Werk im wahrsten Sinne des Wortes geschaffen. Trotzdem soll nun für drei Milliarden Franken eine zweite Röhre am Gotthard gebaut werden. Diese Mittel fehlen für dringende regionale Projekte wie etwa den Containerterminal in den Basler Rheinhäfen.
 
04. Oktober 2015
Carte Blanche in Volksstimme: Das Regionale ist und gibt Zukunft
„Nourrir la Suisse de demain“ – besser kann man den diesjährigen Marché des Terroirs Suisse nicht beschreiben. Ueber tausend feinste Regionalprodukte wurden am vorletzten Wochenende in Delèmont bei der diesjährigen Ausgabe des Schweizer Wettbewerbs der Regionalprodukte der Jury zur Prämierung vorgelegt. Mehr als 15‘000 Leute strömten zum Markt der Genüsse und erfreuten sich an den vielfältigsten Schweizer Regioprodukten an über 150 Marktständen.
 
15. August 2015
Gastbeitrag bz: Klimaschutz ist ein Menschenrecht
Nichts beschäftigt unser Befinden täglich so sehr wie das Wetter: Man freut sich auf die Blütenpracht im Frühling, wartet auf den Schnee im Winter. Nun beginnen sich diese Eckwerte für unsere Landwirtschaft, unsere Gesundheit und unser Ökosystem aufzulösen. Stattdessen gibt es herbstähnliche Winter, weisse Weihnachten gehören der Vergangenheit an. Die Extremwetterlagen nehmen zu.
 
15. Mai 2015
JA ZUR ERBSCHAFTSSTEUER – GERECHT, SOLIDARISCH UND UNTERNEHMERFREUNDLICH
Immer weniger Erwerbstätige müssen für immer mehr AHV-Rentner und Rentnerinnen aufkommen. Um die AHV weiterhin solide zu finanzieren, müssen die AHV-Beiträge der Arbeitnehmer und Arbeitgeber mittelfristig erhöht werden. Dies schränkt die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen ein.
 
06. Mai 2015
Warum es die Grünen jetzt braucht!
Derzeit höre ich häufig: „Den Grünen geht es ja nicht gut, das ist ja eine Zitterpartie.“ „Nein“, sage ich dann, „unsere jüngsten Verluste sind ein Weckruf für alle, die sich faire Lebensbedingungen und eine zukunftstaugliche Wirtschaft in der Schweiz wünschen.“ Ich möchte diese Menschen motivieren, im Herbst wählen zu gehen und für unsere Schweiz von Morgen mitzubestimmen.
 
22. April 2015
Ja zur Verfassungsänderungsänderung, damit PID zugelassen werden kann
Mittels Präimplantationsdiagnostik (PID) wird ein im Reagenzglas erzeugter Embryo genetisch untersucht, bevor er in die Gebärmutter eingepflanzt wird. Heute werden in der Schweiz ca 2000 Kinder nach einer künstlichen Befruchtung geboren (2% aller Geburten).
 
02. April 2015
Ja zur Stipendieninitiative – Damit Talente nicht verloren gehen
Die Initiative der Studierenden verlangt eine bundesweite Harmonisierung der Stipendienvergabe für tertiäre Ausbildungen, also sowohl für die Universitäten, die höheren Fachhochschulen, die Pädagogischen Hochschulen, die höhere Berufsbildung wie auch für die eidgenössischen Berufsprüfungen, zum Beispiel auch Meisterprüfungen.
 
30. März 2015
Energiewende gegen Frankenstärke? JA
Der New Climate Economy Report der UNO hält fest: Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit schliessen sich nicht aus. Es handelt sich um ein falsches Dilemma. Viele Wirtschaftsvertreter ziehen in jüngster Zeit wieder dieses falsche Dilemma heran, um die Energiewende zu stoppen.
 
13. Februar 2015
Die Energiewende gelingt nur, wenn wir auch zukunftsfähig (be)-steuern: Ja zur Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer»
Vor 20 Jahren sammelte ich Unterschriften "für eine gesicherte AHV - Energie statt Arbeit besteuern!". Diese erste Initiative der Grünen zur ökologischen Steuerreform verfolgte schon damals zwei Ziele: Eine verbrauchsabhängige Steuer sollte erstens Strukturwandel, Innovation und Effizienz im Energiesektor vorantreiben und zweitens die Lohnnebenkosten senken. Ziel war die Verbindung von Klimaschutz, ...
 
09. Dezember 2014
Die politische Agenda für Gleichstellung ist gesetzt
Es ist eine grosse und ehrenvolle Verantwortung, die Kathrin Bertschy, Nationalrätin der Grünliberalen und ich als Co-Präsidentinnen des Frauendachverbandes Alliance F- die Politikerin übernommen haben. Wir stehen in der Tradition von vielen mutigen und engagierten Frauen, ...
 
25. November 2014
Von den andern verlangen, was man selbst nicht tut: Nein zur unredlichen ECOPOP Initiative
Die Gegnerschaft der ECOPOP-Initiative ist gross, vertritt das politische Spektrum von rechts bis links-grün und verurteilt die Initiative aus wirtschaftlicher Seite eindeutig. Trotzdem kommen die vielen stichhaltigen Argumente nicht überall an. Das musste ich in Gesprächen in den letzten Wochen immer wieder feststellen. Stattdessen scheinen sich Wachstumskritik ...
 
17. Oktober 2014
Kleinstberufe fördern heisst in eine nachhaltige Zukunft investieren
Oft geht vergessen, dass 95 Prozent der Unternehmen in der Schweiz Klein- und Kleinstbetriebe sind, die meisten davon Familienbetriebe. Gut 67 Prozent der Beschäftigten arbeiten in KMU. Hier werden prozentual am meisten Lernende pro MitarbeiterIn ausgebildet, der Frauenanteil wächst und flexible Arbeitszeiten ...
 
27. August 2014
Frei und selbständig ist, wer handlungfähig bleibt
Die Schweiz war und ist immer erfolgreich, wenn sie zusammenhält und ihre vielen Stärken und die Vielfalt ihrer Kulturen für neue Innovationen gemeinsam zum Wohle aller nutzt. Ein Ausspielen von Stadt gegen Land ...
 
07. Juli 2014
Mit Kirschenessen die Welt verändern
«Mit der Gabel die Welt verändern» – ist das Motto der kürzlich von uns Grünen lancierten Fair-Food-Initiative «für gesunde sowie umweltfreundlich und fair hergestellte Lebensmittel». Unsere Lebensmittel sind nicht beliebig austauschbare Waren wie viele Artikel des täglichen Bedarfs. Es sind sensible Produkte, ...
 
16. Mai 2014
Einheit durch Vielfalt: Welche Schweiz leben Sie?
Letzte Woche war ich mit dem neuen Nationalratspräsidenten und einer Delegation der sieben Bundeshausfraktionen auf Parlamentsbesuch in Dänemark und Norwegen. Der Austausch mit den Kollegen war sehr anregend und freundschaftlich. Wir hörten aber auch kritische Fragen, ....
 
14. Mai 2014
Die Fair-Food-Initiative setzt dem Freihandel Schranken
Unter dem Motto „Fair trade statt free trade“ starten die Grünen Schweiz Ende Mai mit der Unterschriftensammlung für ihre Volksinitiative für gesunde sowie umweltfreundlich und fair hergestellte Lebensmittel (Fair-Food Initiative). Diese kommt genau zur rechten Zeit. Die geplante transatlantische Freihandelszone (TAFTA) ...
 
14. März 2014
KMU-Rating des SGV– welche relevanten Fragen fürs Gewerbe?
«98 Prozent aller Firmen in der Schweiz sind kleine oder mittlere Firmen. Sie sind das Rückgrat unserer Wirtschaft», sagt der Schweizerische Gewerbeverband. Diese KMU sind so vielfältig in Struktur und Angebot wie die Schweiz selbst, sicher ist das auch bei ihren politischen Interessen so. ...
 
04. März 2014
Initiative zum Austritt aus dem Harmos Konkordat – Wo bleiben die Argumente?
Nachdem letzte Woche das Komitee Starke Schule Baselland seine Initiative zum Austritt aus dem HarmoS-Konkordat präsentiert hat, lohnt es sich, seine Argumente näher zu prüfen. Dabei stelle ich fest, dass für eine sachliche Diskussion einiges klar gestellt werden muss. ...
 
05. Februar 2011
Weltsozialforum in Dakar
Maya Graf besuchte in diesem Jahr zum ersten Mal das Weltsozialforum und berichtete darüber in diversen Zeitungen ...
 
27. August 2010
Volksschule ist für alle Kinder da!
Mit Annahme der Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen im Jahre 2004 haben die Kantone seit 2008 die gesamte fachliche, rechtliche und finanzielle Verantwortung für die Sonderpädagogik (Schule und Massnahmen) für Kinder und Jugendliche übernommen. ...
 
05. Mai 2010
Willkommen im Nordwesten der Schweiz!
Es ist eine Freude für mich, Sie in der Nordwestschweiz und besonders in der
Region Basel begrüssen zu dürfen. ...
 
29. Januar 2010
Leserinnenbrief zum Artikel "Keine Gefahr für die Bienen"
Ich bin erstaunt, wie einseitig oben erwähnter Artikel in der letzten Bauern Zeitung informiert: Clothianidin ist ein gefährliches Nervengift. ...
 
01. Dezember 2009
Weltklimakonferenz-jetzt handeln!
Wenn sich vom 7. bis 18. Dezember in Kopenhagen 192 Staaten zu Verhandlungen über einen Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll treffen, werde ich mit einer Delegation der Grünen Schweiz vor Ort sein. ...
 
05. November 2009
Eine grüne Agrarpolitik für die Zukunft
Wer in die Welt schaut, erkennt, dass die Liberalisierung der Märkte und der Raubbau an unseren natürlichen Ressourcen kein Zukunftsmodell ist. ...
 
10. Januar 2009
Viele grüne Fragezeichen zum EU-Agrarfreihandel
Am 4. November 2008 hat Bundesrätin Doris Leuthard in Brüssel mit den Verhandlungen für ein Freihandelsabkommen Landwirtschaft mit der EU begonnen. ...
 
17. Mai 2008
Grüne Landwirtschaftspolitik
Die Grünen sind in den letzten 20 Jahren konsequent für eine nachhaltige Landwirtschaft eingetreten, die sowohl auf die natürlichen Ressourcen wie auf die Bauernfamilien selbst acht gibt. ...
 
12. April 2008
Es braucht eine grüne Revolution von unten
Vor einem Jahr prägte der Klimawandel die öffentliche Diskussion weltweit. ...
 
04. April 2008
BR Widmer-Schlumpf und unserer Demokratie den Rücken stärken
Es ist schlicht unerträglich, was die Parteispitzen der SVP in den letzen Wochen an Hass, Demütigung und Lüge gegen unsere neue Bundesrätin gestreut haben.
 
30. März 2008
"Gentech-Boom" ist ein Desaster
Wenn der Gentech-Anbau weltweit boomt, ist das noch lange kein Beweis, dass es auch KonsumentInnen, Bauern und der Umwelt dient. ...
 
03. März 2008
Die Zukunft gehört der Energieeffizienz und den erneuerbaren Energien!
Gleich drei sollen es werden, und das so schnell wie möglich. Schliesslich wartet die Stromlücke nur darauf, demnächst aufzubrechen und das Land in Chaos und Dunkelheit zu reissen. ...
 
06. August 2007
Nachlese auf die Kirschenernte 07
Die Kirschenernte 2007 ist vorbei und die Bauernfamilien im Baselbiet stehen bereits Mitten in der Zwetschgenernte. ...
 
12. August 2006
Als erste Fremdsprache eine Landessprache
In der Wintersession wird der Nationalrat über das erste Sprachengesetz der Schweiz debattieren, das die Förderung der Landesprachen und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zum Ziel hat. ...
 
14. Juni 2006
Meine Woche vom 8. bis 14. Juni 2006
Freitag- Die erste Woche der Sommersession ist schon bald vorbei. Der Ratspräsident eröffnet pünktlich um 8.00 Uhr die Nationalratsdebatte. ...
 
 
 
 
AKTUELL
 
16. Oktober 2017
Grosse Landsgemeinde in Rümlingen für den Erhalt des Läufelfingerlis
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Fast 1000 Leute kamen nach Rümlingen um friedlich, fröhlich und entschlossen gegen die Stilllegung der S-Bahn S9 von Olten nach Sissach, dem Läufelfingerli zu demonstrieren. Die OrganisatiorInnen der Landsgemeinde strahlten über den Erfolg mit der Sonne um die Wette (von links nach rechts): Sandra Strüby SP-Landrätin, Jürg Degen Komitee Pro-S9 Präsident und neben NR Maya Graf, Susanne Strub, SVP-Landrätin. http://proS9.ch
10. Oktober 2017
Besuch einer Delegation der Grünen Bundeshausfraktion im Landtag BW in Stuttgart
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28. September 2017
Diplomfeier 2017 der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW in Basel Text
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Schöne Diplomfeier der Absolventen und Absolventinnen mit (von rechts nach links) Ruedi Hofer, Direktor Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik, Maria Iselin, Fachhochschulrätin FHNW, Nationalrätin Maya Graf als Festrednerin und Stephan Nebiker, Vizedirektor.
 
24. September 2017
Abstimmung vom 24. September 2017 zur Rentenreform 2020
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Für 2xJA zur Rentenreform 2020 stehen National-und Ständeräte von Baselland, Basel-Stadt und Solothurn gemeinsam ein!
23. September 2017
Co-Präsidentinnen von alliance F lancieren Aufruf für mehr Frauen im Bundesrat
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Jetzt unterschreiben für mehr Frauen in den Bundesrat und weiterleiten! Danke!
http://www.bundesraetinnen.ch
14. September 2017
Frauenverein aus Anwil BL zu Besuch im Bundeshaus in Bern
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Herzlichen Dank den Ammeler Frauen für ihren Besuch der Herbstsession im Bundeshaus, für das gute Gespräch und die wunderbaren Aenisbrötli !
01. August 2017
Rede zum Nationalfeiertag von NR Maya Graf in Bettingen BS
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Was macht ein glückliches Land aus?

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Bettingen, geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Festgemeinde
Ich freue mich sehr, heute bei Ihnen als 1. Augustrednerin zu Gast zu sein, nachdem ich bereits den Banntag mit Ihnen verbringen durfte. Vielen Dank für Ihre Einladung nach Bettingen.
Heute feiern wir den Geburtstag der Schweiz, unseres Landes. Hat jemand Geburtstag, dann wünschen wir immer Glück.
Doch nicht nur das. Glück ist in unserem Leben überall präsent...
 
14. Juli 2017
Az/bz-LeserInnenwandern 2017
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Eine fröhliche Politikerinnen-Runde zum Abschluss der wunderschönen Abendwanderung von Büren SO nach Sichtern ob Liestal BL mit Maria Brehmer, az/bz Organisatorin (in der Mitte unten). Und obere Reihe v.l.n.r. : Nationalrätin BL Maya Graf, Kantonsrätin ZH Sonja Gehrig, Landratspräsidentin BL Elisabeth Augsburger. Untere Reihe: Landrätin BL Sara Fritz, Gemeinderätin Niederdorf BL: Helene Koch-Schmutz
13. Juli 2017
20 Jahre Oberrheinrat in Freiburg im Breisgau D
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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist ein wichtiges Anliegen Grüner Politik: Daher kam es anlässlich des Festaktes in Freiburg zum Grünen Gipfeltreffen zwischen dem Präsidenten des Oberrheinrates Josha Frey, der Landtagspräsidentin BW Muhterem Aras, Nationalrätin Maya Graf und dem e. Landratspräsidenten BL Philipp Schoch.
16. Juni 2017
Gesunde fair produzierte Lebensmittel - Volk und Politik sind gefordert: Carte Blanche für Volksstimme BL
Gesunde Lebensmittel aus fairer Produktion sind alles andere als selbstverständlich. Das dokumentieren gleich sechs Volksinitiativen, bei denen Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in den nächsten Jahren mitbestimmen können.
Wie wird das, was wir essen produziert und welche Auswirkungen hat es auf Mensch, Tier und unsere Umwelt? Damit beschäftigen sich derzeit nicht weniger als sechs Volksinitiativen. Für zwei Vorstösse zum Verbot von Pestiziden und zum Schutz des Trinkwassers werden Unterschriften gesammelt. Vier Vorstösse liegen beim Parlament: Die Kuhhorninitiative will einen finanziellen Anreiz schaffen, behornte Kühe und Ziegen zu (er)halten. Die Initiative zur Ernährungssouveränität von Uniterre strebt eine nachhaltige, bäuerliche und gentechnikfreie Landwirtschaft unter fairen Arbeitsbedingungen an. Beide wurden noch nicht beraten.
 
21. Mai 2017
Abstimmungen 21.Mai: Medienorientierung Komitee beider Basel JA zur Energiestrategie – Ja zu Geld bleibt hier!
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Alle Parteien von FDP bis Grünen stellen sich hinter die Energiestrategie 2050. Der breite und überparteiliche Zusammenschluss befürwortet die Energiewende und unterstützt die Energiepolitik der beiden Basel für eine wirtschaftliche, ökologische und einheimische Energieversorgung. Mehr in der Medienmappe:
 
20. Mai 2017
Jubiläumskonzert 15 Jahre Beitritt der Schweiz zur UNO in Liestal
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Zu den vielen begeisterten Gästen des einmaligen Jubiläumskonzertes des UN Orchestra aus Genf anlässlich des 15. Geburtstages der Schweiz als UNO-Mitglied sprachen: der Landratspräsident Philipp Schoch, der EDA Vertreter Schweiz bei der UNO in Genf Botschafter Valentin Zellweger, Nationalrätin Maya Graf und der Initiant und Stadtpräsident Lukas Ott (von links nach rechts). Das Grusswort von NR Maya Graf finden Sie hier…
 
03. April 2017
Besuch im Ratnanagar Hospital bei Dr. Ruth Gonseth, Südnepal
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Dr. Ruth Gonseth leistet mit ihrem Baselbieter Hilfswerk Shanti Med Nepal nicht nur medizinische Hilfe und Sachhilfe vor Orte, sondern sie arbeitet auch selbst bis 7 Monate im Jahr als Dermatologin im Bezirksspital Ratnanagar in Südnepal. Auf dem Bild zu sehen ist ein Teil ihres Teams neben Anna Ott und Ruth Gonseth (zweite und dritte v.links) und die beiden verantwortlichen Spitalkomiteemitglieder (rechts) plus ein örtlicher Sicherheitsbeamter. Den ausführlichen Bericht von Anna Ott und Maya Graf ist hier zu lesen….
 
29. März 2017
Audienz bei S.H. Dalai Lama anlässlich des Besuchs der PG Tibet in Dharamsala.
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Die Schweizer Delegation wurde auf ihrer privaten Reise in die tibetische Diaspora von der ParlamentarierInnen Marianne Steiff-Feller, Prisca Birrer-Heimo, Maya Graf, Barbara Gysi und Rosmarie Quadranti (von links) angeführt. Der Besuch S.H. Dalai Lama war der Höhepunkt des vielseitigen und spannendes Besuches.
 
18. März 2017
WomensMarch Zürich mit alliance F: Lohngleichheit jetzt!
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10. März 2017
Flagge zeigen für Tibet : Mitglieder des Schweizer Parlamentes zeigen sich zum Jahrestag solidarisch mit Tibet
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28. Februar 2017
Galapremiere des Films Die Göttliche Ordnung in Bern
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Alliance F – Der Bund Schweizer Frauenorganisationen – lud ein zur Galapremiere des ersten Spielfilms über die Einführung des Frauenstimmrechts 1971 von Petra Volpe Die Göttliche Ordnung. Nicht nur der Premiereabend mit vielen ehemaligen Frauenrechts-Kämpferinnen und Politikerinnen und Politiker war ein Erfolg, auch der Spielfilm ist ein grossartiges Werk zur Schweizer Frauengeschichte. Im Bild die Filmcrew mit u.a. der Hauptdarstellerin Marie Leuenberger (rechts oben).
18. Februar 2017
Protestaktion vor dem AKW Leibstadt: Sicherheit vor Profit! AKW darf nicht wieder ans Netz!
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Eine Nacht nach Inbetriebnahme ist das AKW Leibstadt wegen einer Fehlfunktion in einer Abgasanlage schon wieder vom Netz. An einer Protestaktion haben die Grünen heute gefordert, dass das AKW nicht in Betrieb genommen wird, bis die Ursache für die Brennelementschäden geklärt ist. Ausserdem fordern die Grünen eine Stärkung der Atomaufsicht, damit sie ihre Aufgaben korrekt erfüllen kann. Mehr unter http://gruene.ch!

02. Februar 2017
Abstimmung vom 12. Februar 2017
Ja zur erleichterten Einbürgerung - es geht um die Kinder meiner Schulfreunde und Arbeitskollegen.
 
02. Februar 2017
Abstimmung vom 12. Februar 2017
Nein zur USR III, denn die Zeche bezahlen die Gemeinden und der Mittelstand.

Derzeit legen immer mehr besorgte GemeinderätInnen aller Parteien im Baselbiet ihre Steuerausfälle offen. Sie sind das Resultat einer überladenen USR III-Vorlage, die Gemeinden und der Mittelstand, die BürgerInnen und lokale Gewerbe- und Bauernbetriebe tragen müssten. Mehr als die Hälfte der Gemeinden rechnen entweder mit Steuererhöhungen oder mit Leistungsabbau.